„ ... diese Kunst will nicht durch die Ohren ins
Hirn,
sondern durch die Augen ins Herz.“ (Max Laeuger)
Tradition
Es ist eine Botschaft in den handgedrehten keramischen Gefäßen meines Urgroßvaters Otto Lindig, in denen meiner Großtante Rosemarie Könecke, in den Gefäßen meiner Mutter Ulrike Könecke und in den von meinem Vater Gerald Könecke gesammelten keramischen Arbeiten, die mich zwar nicht gleich erreichte, als ich ihre Bekanntschaft machte, aber mich doch immer begleitet hat.
Als ich vieles, was meine berufliche Zukunft mal werden sollte, ausprobiert und wieder verworfen hatte und sich eine gewisse Ratlosigkeit bei mir ausbreitete, war es zwar nicht wie eine Erleuchtung, doch war es der einzige Weg, den ich auch oder gerade erst mit 27 Jahren mit voller Überzeugung gehen konnte. Meine Gefäße nehmen auf, was mich seit jeher begleitet, komplettiert durch die eigene Vorstellung vom keramischen Gefäß. |

Otto Lindig
Rosemarie Könecke
Ulrike Könecke
Gerald Könecke |